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10 kalte Kaffee-Zu­be­rei­tun­gen die du kennen solltest

Cold Brew, Cold Drip, Flash Brew, Iced Coffee und was sonst noch so cool ist.

Vom:
11/8/2021
Zubereitung
Lesezeit:
00
 Min.
Glas mit kaltem Kaffee

ZACK auf einmal war der Sommer da und der Beitrag zu herrlichen Kaffee-Kaltgetränken fehlte. Hier kommt er und ebnet euch den Weg in wunderbar kaffeeliche Erfrischung – mit Cold Brew, Cold Drip, Flash Brew, Iced Coffee und was sonst noch so cool ist. Bereit für eine kurze, schnelle, informative Übersicht, damit ihr euch die warmen Tage angenehmer machen könnt?!

Cold Brew

ist kaltgebrühter Kaffee, der Zeit braucht. Durch die laaaaaange und schonende Zubereitung hat er weniger Bitterkeit, weniger Säure und enthält sogar mehr Koffein als heiß gebrühter Filterkaffee. Ein Cold Brew Coffee schmeckt (je nach verwendeter Bohne) meistens fruchtiger und auf jeden Fall erfrischender. Die Zubereitung ist denkbar einfach: Kaffee und Wasser zusammengeben, gut durchrühren, abdecken, mindestens 12 Stunden warten und alles filtern. Versucht es am besten mit einem Kaffee/Wasser-Verhältnis von 1 : 10. Der Kaffee sollte grob gemahlen sein.

Ihr könnt auch Konzentrat herstellen – für Summer Drinks mit Milch oder Cocktails. Hierzu schraubt ihr die Ratio runter auf 1 : 5. Wenn ihr keinen Mix-Drink daraus machen wollt, könnt ihr das Konzentrat auch mit kaltem Wasser auf die gewünschte Stärke bringen. Ooooder ihr könnt, falls es nicht mehr so sommerlich ist, das Cold Brew Konzentrat mit heißem Wasser aufgießen.

Kein Bock, so lange zu warten? Dann gibt es zwei weitere Möglichkeiten: Entweder ihr gönnt euch den leckeren und schon fertigen Cold Brew von KRÖM oder ihr macht einen Fast Cold Brew mit der Aeropress. Nehmt dazu ein Kaffee/Wasser-Verhältnis von 1 : 4, mahlt den Kaffee espressofein und rührt den Kaffee 60 Sekunden lang, bevor ihr dann den Plunger drückt. Anschließend könnt ihr wieder mit Wasser abschmecken, wie stark ihr den Kaffee haben wollt.

Es gibt extra Zubereiter für Cold Brew Coffee. Ihr könnt aber auch eine French Press nehmen oder den Kaffee in ein beliebiges Gefäß mit Wasser geben und später Filterpapier nehmen.

Cold Drip

… ist dem Cold Brew relativ ähnlich. Er braucht auch viel Zeit, aber mehr Kälte. Über eine spezielle Vorrichtung – dem Cold Dripper – tropft Eiswasser auf den Kaffee. Durch die laaangsame Zubereitungsmethode treten vor allem Zitrusnoten und je nach Kaffee auch Schokonoten besser in den geschmacklichen Vordergrund. Auch bei dieser Methode wird der Kaffee säureärmer.

Iced Coffee

… geht schnell und ist verdammt lecker. Iced Coffee bringt in euren Lieblingskaffee nochmal eine andere Note. Die kalte Milch wird auf Eiswürfel gegossen und danach kommt nochmal Espresso dazu. Iced Flat white, Iced Cappuccino… alles ist möglich.

Iced espresso ist natürlich auch möglich. Aber der kann aufgrund der Kälte echt sehr intensiv schmecken. Macht dann vielleicht lieber einen Caffè Shakerato… Eiswürfel, Zucker und Espresso werden dabei ordentlich durchgeschüttelt und der Sommergenuss ist servierfertig.

Frappuccino

… im Prinzip kommt hier einfach der Iced Coffee in einen Mixer und alles wird schön fein gecrusht, bis es zu einem Shake wird. Frappuccinos sind meistens beliebter, weil Sirup ergänzt wird.

Zucker wird relativ oft bei kaltem Kaffee eingesetzt, da sich aufgrund der Kälte der Körper des Kaffees verringert und die Bitterkeit erhöht. Mit dem Zucker wirkt ihr dem entgegen. Aber wieder gilt: Don’t take too much, folks!

Flash Brew

… ist ein Filterkaffee auf Eiswürfel gebrüht. Schnell gemacht. Extrem leicht in der Zubereitung. Und er aht intensivere Geschmacksnoten als ein Cold Brew. Einfach eure Lieblingsfiltermethode nehmen und mit der Kaffeedosis (vielleicht auch so 1 : 10) hochgehen. Am besten kommen fruchtige Kaffees.

Was war und ist noch so Trend?

Ein weiterer leckerer Klassiker ist der Vietnamesische Eiskaffee… oder auch Ca Phe Sua Da. Hierbei handelt es sich um einen starken Kaffee (mit Schokonote), der über einen speziellen Handfilter (dem Phin) auf Eiswürfel und gezuckerte Kondensmilch tropft. Mächtig süß. Oder kennt ihr noch den Dalgona? Bei dem werden gleiche Teile an Instantkaffee, Wasser und Zucker so lange verrührt und geschlagen, bis es schaumig wird. Dann geht’s ab auf geschäumte Milch und that’s it.

Fazit

Oh man… es wurde bestimmt ein kaltes, göttlich-erfrischendes Kaffeegetränk vergessen. Aber hey. So lang ist der Sommer nicht mehr und die oben genannten helfen euch bestimmt durch die heißen Tage. Und selbst wenn die Tage nicht mehr so heiß sein sollten, können die kalten Schätzchen eine hervorragende Abkühlung verschaffen.

Also: Probiert kalten Kaffee. Und nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr.